Die folgenden Arbeiten aus dem Zyklus Otto Meyer sind nicht mehr auf diese Weise zeigbar. Es handelt sich um ein Daseins-bedingtes ephemeres Kunstwerk.

 Philosophisch interessiert mich die Idee menschlichen Denkens mit dem  Kusntwerk zu transportieren.

Der Arbeitszyklus Otto Meyer besteht aus den Arbeiten Umgehen. (entrücken) von 2010 und rekontruieren von 2008.

Er basiert auf die Tatsache des Einzugs in eine Wohnung in Berlin, in der der Vormieter verstorben war und einem Selbstportrait als Medusa (2007),

welches sich zu einem Totem als archivarische Papiersammlung zusammenfügte mit Fotografien die in Ausschwitz entstanden.

 

 

Umgehen.

Prozesshafte Raumplastik

 

In der begehbaren Raumplastik öffne ich das Antlitz eines Menschen, mache ihn als den Anderen in seiner Abgeschlossenheit und in seiner Intimität sichtbar und erfahrbar.

 

Mit entrücken zeige ich das Auseinandergerücktsein der Gegenstände und vermittele darüber das in Berührung-kommen mit dem Verstorbenen durch Lücken. - Die Bezogenheit der Gegenstände ist das Indiz, zeichnet die Person.

 

 

 

 

 

 

                                                                                                                                                   

                                                                                                                                            (Konstruieren)

Rekonstruieren

Otto Meyer

 

Die Arbeit rekonstuieren hat zum Ausgangspunkt das In-Berührung-kommen mit dem Verstorbenen. Otto Meyer.

Es ereignete sich in der kurzzeitigen Sichtung der Wohnung des Verstorbenen Menschen durch A. Henschel. Dieses wird zum Ausgang seiner Unternehmung Privatraum als Abdruck des Toten zu formen und das Persönliche Meyers nachzubilden, wie der Abdruck einer Totoenmaske.

 

Doc. lab

bewahrt die Fotografien als "Überreste" und Zeugnisse der Rekonstruktion des Persönlichen Otto Meyers durch A. Henschel auf.

Die Fotografien zeigen die Wiederherstellung des Portraits der verstorbenen Person Otto Meyer durch die im Raum zusammengeführten zurückgebliebenen, privaten Gegenstände und gefertigten Zeichnungen Henschels, welche den Denkprozess Meyers ergründend wiederherstellen.

 

Der in Berlin in der Reuterstr. 27 aufgefundene Raum wurde 2008 in der Oranienstr. 77 von A. Stenzel einem kleinen Publikum zugängig gemacht.

 

 

 

 

 

 


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