under the skin

11 Rahmen, nummeriert, 22 Fotografien, Klebeband, 2010/2015

11 Rahmen stehen mit der Vorderansicht zur Wand zeigend auf dem Boden, die Rückansicht ist nummeriert und zeigt zum Betrachter.

 

Variante I

 

(gezeigt 2015)

 

Der einzelne Besucher darf eine Handlung an der Arbeit vornehmen: Er darf einen Rahmen umdrehen, de Rahmen mit einem Rahmen an einer anderen Stelle austauschen.

 

In der Aktion  entsteht über einen Gesamtzeitraum der Ausstellung eine Komposition die an die Struktur von Musik erinnern soll.

 

 

 

Variante II

 

(gezeigt im  Kreuzberg Pavillion, 2016)

 

Der einzelne Besucher darf nur einen Rahmen wählen, den er sich anschaut und muss ihn wieder umdrehen, so dass der  Bildrahmenrücken zum Betrachter steht.